RTM-Motorsport führt Motoreninstandsetzung und Revisionen für alle Porsche 911 Motoren aus — von frühen luftgekühlten 2,0-Liter-Boxermotoren bis zu aktuellen GT3- und GT2-Aggregaten. Jede Revision wird vollständig dokumentiert und fotografiert.








Wie läuft eine Motorrevision bei RTM ab?
- Eingangskontrolle und erste Beurteilung des Motors.
- Ablassen des Motoröls sowie Kontrolle von Öl und Ölfilter — oft schon ein erster Hinweis auf den Schadenszustand.
- Bereits bei der Demontage: Druckverlusttest, Messen der Steuerzeiten und erste Kontrolle des Ventiltriebs.
- Prüfen der Nebenaggregate wie Zündverteiler, Kupplung und Zweimassenschwungrad.
- Begutachtung von Zylinderköpfen, Kolben und Zylindern.
- Als letzter Schritt: Prüfung von Haupt- und Pleuellagern, Pleueln und Kurbelwelle.
Jeder Schritt wird dokumentiert und fotografiert.
Teilinstandsetzung oder Vollrevision — wie wird entschieden?
Das hängt von Laufleistung und Istzustand des Motors sowie vom konkreten Schadensbild ab. Erst die Befunde aus Demontage und Vermessung zeigen, welcher Umfang tatsächlich notwendig ist — nicht jeder Motorschaden bedeutet gleich eine komplette Revision.
Original-Motor oder Austauschmotor?
RTM baut grundsätzlich keine Austauschmotoren auf. Die Erfahrung zeigt: Für Porsche-Besitzer ist die Originalität des eigenen Motors sehr wichtig — auch wenn ein Austauschmotor technisch in keiner Weise schlechter ist. Bei Austauschmotoren gibt es zudem einiges zu beachten. RTM versucht deshalb möglichst konsequent, den originalen Motor zu erhalten und instand zu setzen, statt ihn zu ersetzen.
Wonach wird gemessen und dokumentiert?
RTM misst und dokumentiert nach den jeweils anwendbaren Herstellervorgaben und ergänzt diese um eigene Prüfschritte aus langjähriger Motorenpraxis.
Verdacht auf einen Motorschaden oder Interesse an einer Revision?
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